Hoamat House
Projektinformationen
Auftraggeber
Familie Oberkofler
Standort
St. Margarethen im Lungau
Fakten und Zahlen
Umnutzung - eines Bestandsgebäudes mit begrenzten Eingriffsmöglichkeiten
Mehrjahresstrategie vorausschauende Planung für flexible Erweiterung ohne Umstrukturierung
Alpine Materialien kombiniert mit urbaner Formsprache – klares Design mit hohem Wiedererkennungswert
Die Lösung
Das Hoamat House ist kein Neubau auf der grünen Wiese – es ist die Umnutzung eines Bestandsgebäudes mit begrenzten Eingriffsmöglichkeiten. Die Herausforderung: maximale Gestaltungsqualität bei minimalem strukturellen Spielraum. Das Ergebnis zeigt, was möglich ist, wenn man Einschränkungen als Gestaltungsprinzip begreift
Das Designkonzept bewegt sich zwischen zwei Welten – und bleibt dabei ganz es selbst. Alpine Materialien, warme Töne und regionale Identität treffen auf eine klare, reduzierte Formensprache mit urbanem Anspruch. Minimalistische Linienführung schafft Ruhe. Die Materialien geben Wärme. Beides zusammen ergibt ein Raumgefühl mit hohem Wiedererkennungswert.
Die Grundrisse wurden so entwickelt, dass sie auf begrenzter Fläche sowohl Geselligkeit als auch Rückzug ermöglichen. Gemeinschaftsbereiche und private Räume greifen ineinander – ohne sich zu stören. Ideal für Familien und Gruppen, die gemeinsam ankommen wollen, ohne aufeinander zu sitzen.
Was das Projekt besonders macht: Es wurde von Anfang an langfristig gedacht. Eine strukturierte Mehrjahresstrategie ermöglicht spätere Erweiterungen, ohne dass das Haus jedes Mal neu gedacht werden muss. Flexibilität ohne Identitätsverlust – das ist das eigentliche architektonische Versprechen des Hoamat House.
Das Ergebnis ist ein Ort, der sich stilistisch zwischen den Welten bewegt – verwurzelt in der alpinen Umgebung, inspiriert vom urbanen Lebensgefühl. Und dabei so geplant, dass er morgen noch genauso funktioniert wie heute – nur ein bisschen mehr davon.